„Joseph Beuys 100“

Die Ausstellung ist beendet. Herzlichen Dank für Ihren Besuch.


Gezeigt wurden Objekte aus der Sammlung Henry C. Brinker, die  in 35 Jahren zusammen getragen wurden,
darunter so bekannte Stücke wie der "Lautlose Tafelschwamm (Blackboard Eraser)" oder den von Beuys mit
Eingriffen veränderten Stadtplan von Paris, „Initiation Gauloise“.

"Beuys bin ich 1979 als Student in München begegnet, danach noch einmal in New York
bei der
Ausstellung im Guggenheim Museum.

Zu Beuys habe ich in unterschiedlichen Medien mehrfach publiziert."

Bis heute zählt Joseph Beuys zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts,
sein "erweiterter Kunstbegriff“ prägt mehr denn je partizipative Tendenzen im Kulturbetrieb.

Die Ausstellung konzentrierte sich auf die gesellschaftlich-politische Wirkmächtigkeit von Beuys,
weniger auf seine zeichnerischen und bildhauerischen Fähigkeiten.

Beuys gilt als einer der Gründerväter der Grün-Alternativen Bewegung, auch deshalb ist sein
"gedankliches Erbe" heute aktueller als je zuvor."


Fotos: Henry C. Brinker; Joseph Beuys, „Initiation Gauloises“; Joseph Beuys, „Noiseless Blackboard Eraser"