Friedensausstellung „Many Children - One World“

vom 15. September bis zum 27. Oktober


"Das Thema Frieden ist aktueller denn je." -Frank Rosenzweig-

Mit dem Friedensprojekt "Many Children - One World"  wollen der Künstler und seine Ehefrau,
Managerin und Muse, Valerie Mouton-Rosenzweig, Kinder und Kunstinteressierte
auf mehreren Ebenen weltweit miteinander vernetzen -
in der Überzeugung, dass Menschen, die sich kennen, respektieren und wertschätzen, nicht bekämpfen.
Rosenzweig will damit eine Welt kreieren, in der Krieg keine Bedeutung mehr hat.
Denn  Frieden werde - so der Künstler - nicht bewirkt, indem Krieg bekämpft werde,
sondern wie es Richard Buckminster Fuller (amerikanischer Architekt und Philosoph, 1985 bis 1983)  
formulierte, eine neue Realität geschaffen werde, die die bestehende überflüssig mache.

 

Das Projekt "Many Children - One World" umfasst unter anderem begehbare Installationen
mit in Blau gehaltenen  Portraits von Kindern, einer vom Künstler kreierten Weltfriedensfahne
und Klang-Kollagen, in der Kinder aus aller Welt in ihrer Muttersprache "Viele Kinder - eine Welt" sagen.
Mit bisher durchschlagendem Erfolg: Unter anderem wurde Frank Rosenzweig eingeladen,
im Hauptgebäude der Vereinten Nationen in New York auszustellen.

Frank und Valerie Rosenzweig freuen sich endlich wieder ausstellen und an ihrem Herzensprojekt
"Many Children - One World" arbeiten zu können...


...der Künstler, die Galerie Peter und die Kinder dieser Welt freuen sich auf Ihren Besuch.
 



„Joseph Beuys 100“

Die Ausstellung ist beendet. Herzlichen Dank für Ihren Besuch.


Gezeigt wurden Objekte aus der Sammlung Henry C. Brinker, die  in 35 Jahren zusammen getragen wurden,
darunter so bekannte Stücke wie der "Lautlose Tafelschwamm (Blackboard Eraser)" oder den von Beuys mit
Eingriffen veränderten Stadtplan von Paris, „Initiation Gauloise“.

"Beuys bin ich 1979 als Student in München begegnet, danach noch einmal in New York
bei der
Ausstellung im Guggenheim Museum.

Zu Beuys habe ich in unterschiedlichen Medien mehrfach publiziert."

Bis heute zählt Joseph Beuys zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts,
sein "erweiterter Kunstbegriff“ prägt mehr denn je partizipative Tendenzen im Kulturbetrieb.

Die Ausstellung konzentrierte sich auf die gesellschaftlich-politische Wirkmächtigkeit von Beuys,
weniger auf seine zeichnerischen und bildhauerischen Fähigkeiten.

Beuys gilt als einer der Gründerväter der Grün-Alternativen Bewegung, auch deshalb ist sein
"gedankliches Erbe" heute aktueller als je zuvor."


Fotos: Henry C. Brinker; Joseph Beuys, „Initiation Gauloises“; Joseph Beuys, „Noiseless Blackboard Eraser"